Review: Spike F*ck – EVIDENCE: Popgeschichte ignoriert, Gefühle gewonnen

Der Australier hat aus der Hölle zurückgefunden und seinen Post-Psychobilly mitgebracht.
Einmal Hölle und zurück, so dürfte Spike F*ck wohl selbst seine bisherige Karriere beschreiben, die Dramatik könnte ihm gefallen. Nach ersten Indie-Erfolgen, die die damalige Transfrau im heimischen Melbourne in der Mitte der Zehnerjahre feierte, folgten ein mittlerer Hype, ein Ausflug in die europäische Mode-Szene, ein erster Geschmack von Sex und Drugs und Rock'n'Roll, Heroinsucht,...
Einmal Hölle und zurück, so dürfte Spike F*ck wohl selbst seine bisherige Karriere beschreiben, die Dramatik könnte ihm gefallen. Nach ersten Indie-Erfolgen, die die damalige Transfrau im heimischen Melbourne in der Mitte der Zehnerjahre feierte, folgten ein mittlerer Hype, ein Ausflug in die europäische Mode-Szene, ein erster Geschmack von Sex und Drugs und Rock'n'Roll, Heroinsucht,...
Diesen Artikel teilen:
Weitere Beiträge
04.10.2026Der schlechteste Star Trek-Film aller Zeiten hat nur 24 Prozent auf Rotten Tomatoes und sollte eine ganze Serie werden
04.10.2026RTL soll diesem Sommerhaus der Stars-Paar "historisch höchste" Gage gezahlt haben
04.10.2026Heute auf Netflix: Außergewöhnliche Miniserie, die 84 Millionen Streams erzielte und zu einer der meistgesehenen Serien wurde
